DER LADEN


Moderne Räume, stilvolles Ambiente, sympathische Berater. Hier findest du dein Lieblings-Instrument. 

LEIDENSCHAFT ZUM ANFASSEN


 Schon immer steht das Musikhaus Rimmel für ausgewählte Instrumente und exzellente Beratung. 
Vieles hat sich seit den Gründertagen verändert, doch eines ist über die vier Generationen gleich geblieben: 

DEINE ZUFRIEDENHEIT IST UNSER ANTRIEB

Wir arbeiten mit renommierten Herstellern zusammen und wählen die Instrumente sorgfältig aus,
die wir dir in unseren Räumen und unserem Webshop präsentieren.
Wir möchten dir in jeder Preisklasse das Beste bieten und stehen voller Überzeugung hinter den Artikeln, die wir dir anbieten.
Jedes Instrument wird von unserem Team überprüft und bei Bedarf optimal eingestellt.
Verschaffe dir online einen Überblick über unser Sortiment und erlebe in unseren Räumen,
wie deine Instrumenten-Träume greifbar werden.
Hier findest du Alles für deine musikalische Leidenschaft.

DAS TEAM


Das sind wir: 

Leidenschaftliche Musiker, geschulte Berater und unaufdringliche Entscheidungshelfer.
Jeder von uns spielt selbst mehrere Instrumente und steht dir mit Rat und Tat zur Seite:

Klaus Ambrosch

The Boss

Dein Ratgeber in allen Lebenslagen. Er liebt harte E-Gitarren-Riffs, kreatives Akustikgitarren-Spiel, Pedals aber auch elektronische Musik. Er hat schon in verschiedenen, sehr unterschiedlichen Bands gesungen und Gitarre gespielt und weiß daher aus eigener Erfahrung, welches Equipment du wirklich brauchst! 

Neben Einkauf, Beratung und Verkauf ist er auch für Reparaturen, Marketing, Homepage, Eventplanung, Innenarchitektur und sonst Alles zuständig... Der Chef eben! 

Lieblingsequipment: 
- Atkin The Fourty Three
- Martin OM-21 Special 
- Atkin Mindhorn "Kill Bill"
- Fender Strat Sunburst Bj. 1967

Inspirationen: 
Johnny Cash, The Offspring, QOTSA, SOAD, Gojira,

Rosmarie Ambrosch

Assistenz der Geschäftsführung & Beraterin

Ohne Rosmarie würde im Musikhaus Rimmel Vieles nicht so rund laufen. Aufgaben im Hintergrund wie Buchhaltung und Planung erledigt sie.

Ihre Schwerpunkte bei der Beratung sind Noten, Konzertgitarren und der ganze Kids-Bereich.


Lieblingsequipment:
- Lakewood M-32

Lieblingsband:
Rend Collective


Tomas Tauschek

Gitarrist, Berater für Gitarren
und in der Werkstatt tätig
Tomas Leidenschaft sind Gitarren.
Er setzt sich intensiv mit verschiedensten Typen, Stilen und Bauarten auseinander und findet mit dir zusammen das Instrument, das dich inspiriert und genau zu dir passt.
Er loopt gerne und liebt Improvisieren.

Sein handwerkliches Geschick beweist er in der Werkstatt bei Reparaturen und Einstellarbeiten.

Sein Equipment:

- Gibson Les Paul Standard 50´s Tabacco Burst - Bj. 2021
- Milkman Amp - One Watt Plus
- TESLA Vráble Cz., Studioecho A
( Bandecho Bj. 1983 )
- Boss RC-1 Loop Station

Stilrichtungen:
Blues-Rock, Southern Rock
"Meine eigene Musik? - Eine Mischung daraus".

Musik-Empfehlungen:
- Grace Bowers - Who Knows ( live at Stagger Microphones )
- Hannah Wicklund & The Steppin Stones
 on Audiotree Live ( full session )
- Zaza and Her Psychadelic Orchestra -  Summertime


Jürgen Brunner

Berater, Social Media & Webshop

Der gebürtige Steirer hat eine abwechslungsreiche Laufbahn als Theater-Schauspieler, Berufsmusiker,  Sprecher und Tourmanager hinter sich.

Sein Schwerpunkt sind E-Gitarren, Akustikgitarren und Aufnahmeequipment.
Hinter den Kulissen kümmert er sich im Musikhaus Rimmel um Büro, Webshop und Versand.

Lieblingsequipment:
- Martin D-18
- Duesenberg Starplayer TV

Lieblingsbands:
Coldplay, Eric Clapton


DIE GESCHICHTE


Seit der Gründung 1933 ist einiges passiert, also bring ein Bisschen Zeit mit...

1933 Gründung

Alles beginnt damit, dass der Harmonika-Lehrer Karl Rimmel ein paar Akkordeons im Schaufenster des Zigarrengeschäftes seines Bruders ausstellt und verkauft.

Karl Rimmel eröffnet kurz darauf in Diepolz nahe Kempten einen Laden, welcher 1935 in das Landhaus am Residenzplatz in Kempten verlegt wird.

1935 Schlagzeugproduktion

Mit dem Instrumentenbauer Max Deibel fängt Rimmel mit der Produktion von Schlagzeugen an. Die Firma wird nach ihren Gründern Deibel und Rimmel „DERI“ genannt.

1949 Patent

Rimmel reicht beim Deutschen Patentamt ein Patent für einen aus
Buchensperrholz gefertigten Trommelkessel ein.
 Dieser ist aufgrund einer speziellen Beschichtung feuerfest.

1954 Umzug

Der Einzelhandel zieht in die Kemptener Lingstraße um. Für damalige Verhältnisse geräumige und moderne Geschäftsräume.

1955 Erfindergeist

Karl Rimmel meldet ein weiteres Patent für eine mit Federstahl ausgestattete Fußmaschine an.

1957 Glück gehabt!

Durch einen Lottogewinn kann Rimmel sich eine Zimmerei in Kempten kaufen. Hier richtet er eine Schlosserei, eine Gießerei und sogar eine Galvanik-Werkstatt ein. Neben dem Dixi- und Kofferschlagzeug, umfasst die Produktion gegen Ende der 50er Jahre bereits Bongos, Timbales, Conga-artige Trommeln, Pauken, Landsknechttrommeln, Fanfaren, Kleinpercussion-Schlägel und Stöcke sowie Bumbässe

1960er Jahre

Nach dem Tod von Max Deibel werden die Produkte nur noch unter dem Namen Rimmel verkauft.

1961 Schlagzeugboom

Rimmel meldet in Deutschland, Frankreich, England und der Schweiz ein Patent für die Bespannung von Kunststofffellen an. Das Unternehmen konzentriert sich nun hauptsächlich auf die Metallveredelung, wird bald zu einem wichtigen Lieferanten für Metallteile. Fast alle Schlagzeughersteller in Deutschland werden zu dieser Zeit von der Firma Rimmel beliefert. Durch gelungenes Design und gute Qualität wird das Trommel-Einsteigerset „Mickey“ zum Kassenschlager. Auch McEvans oder Blackfield sind bekannte Rimmel-Schlagzeuge. Ebenfalls zu dieser Zeit setzt Rimmel zum ersten Mal auf Endorser. Die Reggae-Legende Jamaika Papa Curvin und der Jazzdrummer Big Fletchit Campbell, oder die Reggae-Band „Bamboos of Jamaica“ spielen Rimmel-Drums. Sogar die Rhytmusgruppe von Udo Jürgens arbeitet mit Rimmel-Schlagzeugen.

1974 Veränderungen

Hans Sattler übernimmt Metallveredelung, Schlagzeugbau und Fellproduktion. Ladengeschäft und Produktionsbetrieb werden komplett getrennt. Die Lage am Schlagzeugmarkt in Deutschland wird zunehmend schwieriger, vor allem wegen Billig-Importen aus USA und China. Dennoch versucht Sattler die Produktion aufrecht zu erhalten. Unter anderem werden Entwicklungen wie neue Hardware mit Kugelgelenken, verchromte Spannreifen, die auch an Sonor geliefert werden, und neue Acrylsets herausgebracht. Trotz einiger Aufträge wird der Marktanteil an Schlagzeugen jedoch immer geringer. Das Unternehmen Rimmel konzentriert sich nun immer mehr auf die Metallveredelung und liefert unter anderem an die Firma Bosch, sowie an Zulieferer der Automobilindustrie.

1978 Umzug

Umzug des Geschäftes in das Einkaufzentrum " Illerkauf" Bahnhofstr. 2

1980 Neue Geschäftsführung

Franz Ambrosch, ein langjähriger Mitarbeiter Rimmels, übernimmt zusammen mit seinem Sohn, Manfred Ambrosch, die Geschäftsleitung von Karl Rimmel, der aufgrund seines Alters die Geschäfte nicht mehr weiter führen will.

Unter der Führung der beiden Ambroschs verändert sich der Schwerpunkt immer mehr  in Richtung Saiteninstrumente.

Das Ende einer Ära

1985

Durch die zunehmend schwierigere Lage am Markt gezwungen,
gibt Sattler die Schlagzeugproduktion endgültig auf.

18.März 1989

Tod von Franz Ambrosch.
Manfred Ambrosch übernimmt die alleinige Geschäftsleitung.
Trotz teils großer Erfolge wird auch die Metallveredelung eingestellt.
Sie gehört heute zur Zeschky-Gruppe in Wetter.  Die Fellproduktion übernimmt
Klaus Wolfertz aus Waltenhofen - bis heute werden auf den alten Maschinen Felle produziert.
Maschinen und Werkzeuge werden an Peter Schätzel und Manfred Bickert aus Seeshaupt
am Starnberger See verkauft. Mitte der 90er übernimmt Helmut Hahn aus Gunzenhausen Maschinen und Rohmaterialien und ist bis Heute auf Rahmentrommeln und Bumbässe spezialisiert.

1992

Karl Rimmel verstirbt am 9. August
und hinterlässt ein großes musikalisches Erbe.

1994 Umzug in die Altstadt

Umzug an den Rathausplatz 1a. Stetiger Ausbau des Sortiments. Spezialisierung auf Gitarren aller Art. 
Im laufe der Jahre werden die Räume am Rathausplatz durch Sortimentserweiterungen immer enger.
2007 fängt Manfred Ambroschs Sohn, Klaus Ambrosch an, im Geschäft mit zu arbeiten. Ab 2008 erste Überlegungen wegen Umbau oder Umzug.

2009 Neues bahnt sich an


Neue Räume werden in der Poststraße gefunden und Pläne geschmiedet. Das ehemalige Hotel Post wird umgebaut. Der ehemalige Tanzsaal soll wieder mit Musik gefüllt werden.

2010 Umfirmierung

Klaus Ambrosch steigt in die Geschäftsführung mit ein. Zusammen mit Manfred Ambrosch leitet er von nun an die Musikhaus Rimmel GmbH

1.Mai 2010


Nach 16 Jahren am Rathausplatz, Umzug in die neuen Räume in der Poststraße 7 – 9. Im Vergleich zum Rathausplatz mehr als die 2 1/2-fache Fläche, insgesamt 470qm pure Musik.

05.Juni 2020

Viel zu früh und völlig überaschend verstirbt Manfred Ambrosch im Alter von 62 Jahren. Klaus Ambrosch übernimmt die alleinige Geschäftleitung. Manfred Ambrosch war mehr als sein halbes Leben im Musikhaus Rimmel tätig und kannte die Branche wie kein Zweiter. Durch sein Fachwissen und sein Einfühlungsvermögen hat er zahllosen Musikern im Allgäu zu ihrem Lieblingsinstrument verholfen und durch sein handwerkliches Geschick so manches geliebtes Instrument in seiner  Werkstatt gerettet.

2023


Hast du unsere gesamte Firmengeschichte durchgelesen?! 

Dann lass uns zusammen Musik-Geschichte schreiben!